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Überweisung von praktischem Arzt?

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Registriert: Jan 2009
Beiträge: 3
Hallo!

Habe verdächtig viele Übereinstimmungen mit ADHS Symptomen festgestellt und möchte das gern abklären. weiß zufällig jemand, ob man bei den kassen-ärztInnen die in diesem forum schon genannt wurden eine überweisung vom hausarzt brauche? oder kann ich gleich direkt eine terminvereinbarung machen?

und noch eine frage: ich habe schon gelesen, dass die diagnose nicht so einfach ist und bis zu einem halben jahr dauert (gilt das auch für erwachsene?), aber ist die dann auch sicher, oder gibt es da noch fehldiagnosemöglichkeiten?
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Registriert: Jan 2009
Beiträge: 32
hallo in welchem Bundesland bist Du zuhause?
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Registriert: Jan 2009
Beiträge: 3
hallo evelyn,
ich bin aus wien. regeln die einzelnen bundesländer das unterschiedlich?
hoff jedenfalls das geht irgendwie ohne hausarzt, möcht nicht wirklich mit
ihm drüber reden... :oops:
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Registriert: Jan 2009
Beiträge: 32
bei uns in Vlbg. kann man mit einer Überweisung zu einem Facharzt in die Klinik kommen und sich austesten lassen. leider weiss ich nicht wie das in Wien abläuft. aber es ist immer gut, wenn man einen Arzt seines Vertrauens hat. die haben ja auch eine Schweigepflicht. vieleicht hlft es einfach bei der Krankenversicherung anzurufen welche Ärzte einen Kassenvertrag haben. Das kann man ja auch anonym machen wenn es für Dich unangenehm ist.
die Abklärung ist deshalb nicht einfach, weil Adhs ja eine Summe verschiedener Ereignisse ist, und bei jedem anders zum Vorschein kommt. Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen, sonst melde Dich einfach wieder.
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Registriert: Jan 2009
Beiträge: 3
ja danke! bin bereits dabei mich mit dem gedanken anzufreunden zu meinem hausarzt zu
gehen, is eh wahr, dazu is er ja da.
also falls jemand erfahrungen hat, wie genau das prozedere ausschaut, wie lange das alles
so dauert usw. freu ich mich über berichte :)
Mitglied
Registriert: Jan 2009
Beiträge: 32
hallo inana. bei mir war es recht einfach weil ich schon viele Jahre wegen meiner Kinder mit Adhs zu tun hatte. Das ich es selber haben könnte wurde mir in unserer Selbsthilfegruppe für Eltern und Angehörige klar. ich habe dann bei Dr. Conca ein paar Fragebögen zu diesem Thema ausgefüllt. beim anschliessenden Gespräch wurde meine Vermutung bestätigt und über unser weiteres Vorgehen besprochen. wobei immer im Vordergrund war, was ich möchte. ich nehme jetzt sein einem Jahr Concerta, nachdem ich mit Ritalin eine gewisse Vorbereitung hatte. ich habe für meinen Arzt am Anfang täglich mitgeschrieben wie es mir mit diese Medikamenten erging. mittlerweile geht es mir gut. schade ist nur, dass ich nicht schon früher über eine Behandlung oder sogar eine Diagnose bescheid wusste.

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