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ritalin für meinen sohn?

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Registriert: Feb 2008
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also ich hab mal eine frage. mein sohn wird jetzt neun jahre alt und seit seinem dritten lebensjahr wurde bei ihm adhs diagnostiziert. wir machten auch alle möglichen therapien und jetzt im moment geht er voltigieren, was ihm sehr gut tut. jetzt mein eigentliches problem. ich hatte vor kurzem ein gespräch im hort mit seiner betreuerin und der sonderhortpädagogin. es ging um die schule (wo es jetzt eigentlich keine probleme gibt) aber wie es halt weitergehen soll nach der volksschule. sie sagten mir, und das ist auch die meinung seiner lehrerin, das mario sehr intelligent ist und sie keine bedenken hätten das er weiter ins gymnasium gehen könnte wenn da nicht sein problem wäre mit der konzentration und unruhe, sonst könnte er es schaffen. sie schlugen mir vor um ihm diese möglichkeit zu geben ihn dann nach der volksschuleauf ritalin einzustellen um es ihm einfacher zu machen. man schlug mir das auch schon mal im kindergarten vor aber da lehnte ich ab weil ich mir dachte da ist es sicher nicht notwendig, vielleicht später in der schule. da klappt es aber auch super, ohne ritalin. ich weiss es wird immer schwerer und jetzt haben wir wirklich eine super liebe und bemühte lehrerin die total auf meinen sohn eingeht, obwohl es nicht mal integrationsklasse ist, aber später hat er mal mehrere lehrer. so jetzt meine frage. ich weiss eigentlich nicht was ich tun soll, möchte ihm eigentlich die chance geben wenn er das zeug dazu hätte, aber ich weiss nicht wie das mit dem ritalin ist. vielleicht gibt es jemanden der mir da einen rat geben könnte oder jemand der schon erfahrung mit ritalin gemacht hat. ich danke schon im vorhinein
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Beiträge: 7
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Hallo Biene74!

Ich möchte Dir meinen Rat geben und das ist ein Rat von einer Mutter die schon sehr verzweifelt war. :'(

Mein Sohn ist jetzt 6 Jahre alt. Mit ungefähr 3 Jahren war er in einem Privatkindergarten und die rieten mir damals in heraus zu nehmen, da sie nicht mehr wissen was sie mit ihm tun sollen. Er hatte Wutausbrüche, konnte keine 2 Minuten ruhig sitzen usw.

Irgendwann war es sogar schon so schlimm, dass ich nicht mehr wusste was ich tun sollte.

Danach ging ich mit ihm von einem Arzt zu anderen und zum Psychologen.
Jetzt bekomme ich sogar vom Jugendamt Unterstützung und habe 1x pro Woche einen Familienintensivbetreuer bei mir.

Er macht jetzt Ergo Therapie und Judo, vielleicht ab dem Frühjahr auch reiten.


Also um zum Punkt zu kommen:

Ich bin bei einem Arzt im Burgenland und er ist einer von wenigen Ärzten der sich mit ADHS-Kindern WIRKLICH!!! auskennt. Er sagte bei meinem Sohnemann, dass es ohne Ritalin nicht geht.

Er bekommt jetzt seit November 2007 Ritalin und ein jeder der ihn kennt sagt, dass er wie ausgewechselt ist. Er kann sich konzentrieren, er sitzt bei seinen Sachen oft 2 Stunden oder länger (was ich vorher nicht kannte) ALLEINE!!!
Also ich habe eine sehr positive Erfahrung mit Ritalin und ich kann es nur weiter empfehlen.

Wenn Du noch Fragen hast, dann sag es bitte.

Liebe Grüße

Sabine
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Registriert: Feb 2008
Beiträge: 2
hallo whoopie666! also ich möchte mich wirklich recht herzlich für deine (ich hoffe es ist ok wenn ich du sage) antwort bedanken. es hilft mir echt meinungen von anderen zu hören, da ich ja so überhaupt keine erfahrungen mit ritalin habe. mein sohn macht übrigens auch judo, und das reiten kann ich auch echt empfehlen. macht ihm total spass und es hilft ihm auch wirklich :) nur noch eine kurze frage. wo im burgenland ist den der arzt, mein mann ist nämlich aus dem burgenland. danke und l.g sabine
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Ort: Walpersbach bei Wiener Neustadt
Hallo Biene74!

Klar, kannst ruhig DU sagen, macht mir nichts. Der Arzt ist in Schützen am Gebirge, Neusiedlerstraße 11/7 und heisst Dr. Kleinl. Den kann ich Dir wirklich nur empfehlen. Ist im Süden einer von wenigen, der sich mit ADHS auskennt. Der nächste Arzt ist in der Steiermark, aber dort war ich noch nie.

Ja das Judo macht meinem Sohn Marcel auch viel Spaß. Er mag auch Pferde und wenn wir auf Feste oder so sind, wo man "reiten" kann, dann will er auch immer rauf. Bin schon gespannt, ob es ihm ab dem Frühjahr auch wirklich gefällt.

Ist toll endlich jemanden zum quatschen gefunden zu haben. :D
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Registriert: Feb 2008
Beiträge: 4
Hallo!Bin neu hier und habe zufällig euer Forum entdeckt!
Also ich habe einen nun bald 13jährigen Sohn,bei dem mit 7 Jahren ADS diagnostiziert wurde.Von einer sogenannten Spezialistin und einer Psychologin wurde mir Ritalin für ihn empfohlen.Nach Rücksprache mit einem Sonderschullehrer unserer Volksschule und nach langem Stöbern im net entschloss ich mich es ihm nicht "anzutun",da es noch keine genauen Hinweise über Langzeitschädigungen gibt.Ich hab gelesen von eventueller Hemmung des Gehirnwachstums bis zur Gefahr später Parkinson zu bekommen.Der Lehrer meinte er hätte auch mal gearbeitet mit Ritalin-Kindern und mein Daniel würde es wirklich nicht brauchen!
Ich entschloss mich damals mit Daniel ins ehemalige Beinstein-Institut zu gehen.Wir waren jede woche dort,es wurde mit ihm gearbeitet,er bekam einen speziellen Vitaminsaft.Es war natürlch eine schwere Zeit und es ist noch lang nicht vorbei,da er jetzt mitten in der Pubertät steckt.Aber im Großen und Ganzen hat er sich toll entwickelt,obwohl er leider schwerer Legastheniker ist und außerdem noch Skoliose hat.Er wird es nicht immer
leicht haben in seinem weiteren Leben,aber trotzdem bin ich sehr froh,dass wir es auch ohne Ritalin schaffen.Vielleicht wäre es ein leichterer Weg gewesen damit,aber ich glaube,dass dies der richtige ist.
Ob andere Kinder es wirklich brauchen kann ich nicht beurteilen,aber ich habe damals nicht auf die sog. Spezialisten gehört.Er besucht jetzt die Hans Radl-Schule in Gersthof und er ist dort,denke ich recht gut aufgehoben.Zumindest nehmen die Lehrer viel Rücksicht.Er besucht aber nicht die Sonderschule sondern die Hauptschule dort.
Bitte überlegt euch das gut mit dem Medikament,denn ich glaube sehr wohl,dass es die Persönlichkeit der Kinder beeinflußt!
Es erschreckt mich,dass ich hier soviele zustimmende Meinungen zu Ritalin lese!
Wünsche euch allen Alles Gute und Kopf hoch!
Mitglied
Registriert: Mar 2008
Beiträge: 2
Ort: Wien
Liebe Biene!
Mein Sohn wird nächste Woche 8, ich wohne in Wien ja und ich hab die Diagose ADHS efür meinen Sohn Manuel eigentlich schon seit frühen Kindalter, ich gehe mit ihm heilpädagogisches voltogieren, sowie auch wie bei dir Selbstverteidigung. Nur inzwischen ist es so schlimm mit Manuel, er hat so extreme Wutausbrüche besonders bei Lernsachen, daß ich ihn nicht mehr bändigen kann, ich habe darum Hilfe bei einer Kinderpsychologin gesucht, denn Manuel geht absolut auf meine Belastungsgrenze. Und sie meinte ebenfalls, medikamentöse Unterstützung und hat mich ins Krankenhaus Mödling überwiesen zu einen Fachmann dort habe ich am 6.6. einen Termin, Ich beschäftige mich viel mit dem Thema, denn 80 % aller Leute sagen, Finger weg von den Medikamenten, jedoch mit denen ich gesprochen habe haben mir auch deutliche Verbesserung zugesagt. Ich würde mich einfach freuen, wenn wir ab und zu KOntakt halten könnten, mich interessiert daß wie daß mit deinen sohn weitergeht.
Es grüßt dich ganz herzlich
Gerlinde
Mitglied
Registriert: Jun 2008
Beiträge: 1
Entschuldigt, dass ich mich hier einklinke.

Mein Sohn ist bald 20 Jahre alt.
ADS wurde bei ihm erst mit 18 Jahren diagnostiziert.

Volksschule:
in den ersten beiden Jahren keine Probleme mit schulischem Erfolg, aber er hat immer alles vergessen, war immer verträumt, ist immer angeeckt.
Die Lehrerin wollte ihn in eine Sonderschule schicken.
Die ersten heftigen Migräneanfälle sind aufgetreten. Das Kind hat schwerstens gelitten.
Eine Beratungslehrerin wurde beigezogen - es war sinnlos.
Ich habe einen Neurologen konsultiert, wegen der schweren Migräneattacken. Aspirin sollte helfen.
Doch die Anfälle kamen immer häufiger.
In der dritten Klasse wurde bei einem Reihentest "Legasthenie" festgestellt. Überweisung zur Psychologin. Das Kind wurde mit Legasthenietraining bombadiert. Täglich. Es war sinnlos.
Zu den Migräneanfällen gesellten sich immer mehr Krankheiten. Jeder harmlose Schnupfen wurde zu einer Angina, einer Mittelohrentzündung. Meistens beides gleichzeitig.
Die Mandeln wurden entfernt. Die Krankheiten blieben.
Die schulischen Leistungen haben sich dramatisch verschlechtert. Das Verständnis der Lehrerin war überhaupt nicht mehr vorhanden.
Ein Leidensweg begann auch in der Klassengemeinschaft. Abgewertet, verspottet, geschlagen.
Die Reatkionen meines Sohnes waren dann teilweise sehr heftig. Da wurde er noch mehr ausgegrenzt.
In der Hauptschule wurde es mit der Lernerei wieder besser. Sein Klassenvorstand hat ihn sehr motiviert. In seinem Fach. In anderen Fächern war es nicht immer ganz so rosig. Aber mit einem enormen Kraftaufwand haben wir es geschafft. Und der Aufwand war enorm.
Dann ging es aber in der Höheren Schule aber erst richtig los.
Mein Sohn ist gescheitert und wurde schwerst depressiv. Auch Alkohol begann eine immer größere Rolle zu spielen.
Ich dachte es wäre die Pubertät.
Ja denkste.
Sein Rückzug zur Außenwelt wurde immer schlimmer. Er hatte an Dingen wie Sport, die früher sein Leben waren keinen Spaß mehr und war zu nichts zu bewegen.

Mit 18 bekam er dann die Diagnose. ADS.
Er wurde behutsam auf Ritalin eingestellt.
Er benötigt nur eine halbe Tablette. Wenn er es sich gut einteilt kommt er mit einer Tablette den ganzen Tag aus.

Ritalin ändert die Persönlichkeit:
mein Sohn wurde lebensfroh, leistungsstark, hat wieder Freude am Lernen - und Migräne war seither niemals mehr ein Thema. Krank ist er seither höchstens einmal im Jahr - da hat er eine Erkältung.

Hätte ich schon früher die Möglichkeit gehabt Ritalin zu geben (es hat ja lange niemand gewusst, was mit ihm los ist und außer Schuldzuweisungen, was ich für eine unfähige Mutter ich doch sei, ist auch niemanden etwas konstruktives eingefallen) - ich schwöre - ich hätte es ihm gegeben.

Das Leben ohne Medikamente kann die Hölle für einen Menschen sein.

Und das was er unter Medikamenteneinfluss lernt (das ist mehr als nur Schulstoff, das ist z. B. in Gesichtern anderer Menschen lesen zu können, das ist Gefahren einschätzen zu können - früher waren wir im Quartalsabstand im Krankenhaus wegen gebrochener Knochen - ein Sättigungsgefühl zu haben, ein gesundes Schmerzempfinden zu entwickeln, die Gesichtsmuskulatur richtig einzusetzen beim Sprechen), geht auch ohne Medikamente nicht verloren.
Was einmal sitzt, das sitzt dann auch.

Aber es ist jetzt für ihn der zweite Bildungsweg.
Der ist teuer.
Hätte ich gewusst was ihm fehlt, dann wäre der erste Bildungsweg erfolgreich gewesen.

Bitte seid nicht zu ängstlich was Medikamente anlangt.
Mitglied
Registriert: May 2009
Beiträge: 1
Hallo!

Ich kann auch nur bestätigen, daß man keine Angst vor Medis haben soll. Es gibt viele Fälle in denen es nicht nötig ist, allerdings wenn ein Kind sie braucht sollte man sie nicht verwähren.
Ich vergleiche ADHS-Kinder gerne mit zuckerkranken Menschen. Es gibt welche die schaffen die Krankheit mit der richtigen Ernährung in den Griff zu bekommen, dann gibt es welche die auf diverse Therapien gut anschlagen und andere die Medikamente in verschiedenen Formen brauchen. Allerdings wirst du einem Kind das zuckerkrank ist und Medikamente braucht nie seine Medikamente verbieten!
Genauso sollte man meiner Meinung nach einem Kind das ADHS hat und Medikamente von einem guten Arzt der darauf spezialisiert ist empfohlen wurde, darauf einsteigen und es zumindest probieren.

Am Anfang hatte ich auch große Angst davor meinen Sohn (jetzt 9Jahre alt) mit Tabletten "zuzudröhnen" oder "ruhig zu stellen" wie man sich das im ersten Moment so vorstellt, allerdings ist der Zeitpunkt gekommen, da konnte ich einfach nicht mehr.
Er hat mich und andere massiv angegriffen und hat auch keinen Halt davor gemacht, sogar wenn er sich selbst dabei verletzte. Seine Welt war ein schwarzer düsterer Ort und er wollte nicht mehr leben. Und das mit 6 Jahren!!
Die Schule war nur noch Horror und die Kinder verspotteten ihn und verprügelten ihn am Klo. Die Lehrerin war komplett überfordert und spätestens um 9uhr30 wurde ich angerufen ich solle mein Kind abholen (soviel zum Thema Privatschule).
Ich bin sehr froh, daß ich mich doch umentschieden habe und er seit seiner Einstellung (Risperdal+Conzerta) zu einem fröhlichen Jungen wurde, der gerne Fußball spielt, tanzt und malt und alles tut was andere Kinder auch machen. Sehr wichtig für ihn war, daß er in eine Familienklasse kam. Sprich: 10 Kinder und 2 Lehrerinnen für 3 Schulstufen und Lehrpersonal das etwas aushält und auch die Erfahrung hat. Ausserdem geht er jede Woche in Verhaltenstherapie. Natürlich gibt es auch Tage die nicht so gut laufen aber zwischen jetzt und damals liegen Welten.

PS: mein Sohn zb. verträgt kein Ritalin. Er wird schrecklich müde und müde Kinder sind grantig. Es wird einige Zeit dauern bis die Dosis für dein Kind genau passt aber hab keine Angst davor.

liebe Grüße
Babs
Mitglied
Registriert: Mar 2011
Beiträge: 1
Ort: wien
whoopie666 schrieb
Hallo Biene74!

Ich möchte Dir meinen Rat geben und das ist ein Rat von einer Mutter die schon sehr verzweifelt war. :'(

Mein Sohn ist jetzt 6 Jahre alt. Mit ungefähr 3 Jahren war er in einem Privatkindergarten und die rieten mir damals in heraus zu nehmen, da sie nicht mehr wissen was sie mit ihm tun sollen. Er hatte Wutausbrüche, konnte keine 2 Minuten ruhig sitzen usw.

Irgendwann war es sogar schon so schlimm, dass ich nicht mehr wusste was ich tun sollte.

Danach ging ich mit ihm von einem Arzt zu anderen und zum Psychologen.
Jetzt bekomme ich sogar vom Jugendamt Unterstützung und habe 1x pro Woche einen Familienintensivbetreuer bei mir.

Er macht jetzt Ergo Therapie und Judo, vielleicht ab dem Frühjahr auch reiten.


Also um zum Punkt zu kommen:

Ich bin bei einem Arzt im Burgenland und er ist einer von wenigen Ärzten der sich mit ADHS-Kindern WIRKLICH!!! auskennt. Er sagte bei meinem Sohnemann, dass es ohne Ritalin nicht geht.

Er bekommt jetzt seit November 2007 Ritalin und ein jeder der ihn kennt sagt, dass er wie ausgewechselt ist. Er kann sich konzentrieren, er sitzt bei seinen Sachen oft 2 Stunden oder länger (was ich vorher nicht kannte) ALLEINE!!!
Also ich habe eine sehr positive Erfahrung mit Ritalin und ich kann es nur weiter empfehlen.

Wenn Du noch Fragen hast, dann sag es bitte.

Liebe Grüße

Sabine



hallo bin auch fast in der gleichen Lage würde gerne kontakt haben mit dir genauer gesagt infos sammeln würde mich wirklich auf eine antwort freuen wie es dir in der zwischenzeit ergangen ist

elfi
Mitglied
Registriert: Oct 2011
Beiträge: 1
Hallo,ich bin neu in dem forum.
bei meinem 12jährigen sohn,wurde gestern offiziell ADHS diagnostiziert.
offiziell desshalb:seit 6 jahren schlagen wir uns durch, viele therapeuten verbraucht, einige psychologen kontaktiert....immer wurde ich als überempfindliche, überforderte bis hin zur verrückten mutter abgestempelt, weil ich der meinung war das mein sohn ADHS hat. jetzt bin ich nur froh das unser "leidensweg" zu ende ist, und ich hoffe das unser leben ruhiger verlaufen wird.

lg tine

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