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#1 Mon Nov 06, 2006 6:36 am
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Hallo Ich hab mal eine astrologische Frage. Mir fällt auf, dass sehr viele ADS-Kinder, die ich in der Therapie kennen gelernt habe, im Sternzeichen Skorpion geboren sind. Es ist eine eigenartige Häufung, aber ich hab noch nie etwas in diese Richtung ausfindig machen können. Habt ihr ähnliche Beobachtungen oder ist es wirklich nur ein seltsamer Zufall. Ich kenn mich nicht so aus mit Astrologie, aber Skorpione sind doch sehr starke Charakter die ihr Handeln oft auf eine Sache focussieren und alles andere um sich vergessen. Freu mich auf Antworten Schöne Grüße Bettina www.wahrnehmen.at
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#2 Sun Nov 26, 2006 1:13 pm
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Also ich bin waschechte adHs-lerin mit viel Hyper und Fischin Aszendent Jungfrau 
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#3 Thu Feb 22, 2007 8:09 am
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Hallo,
bin Stier mit Aszendent Scorpion
lg
lola
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#4 Thu Feb 22, 2007 10:49 pm
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Bin Steinbock mit Aszendent Fisch lg Julia
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#5 Sun Aug 05, 2007 10:48 pm
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Ich bin SCHÜTZE Aszendent STEINBOCK
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#6 Fri Aug 10, 2007 4:51 pm
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Ich bin Stier, Aszendent Schütze  lg Pari
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#7 Tue Oct 23, 2007 4:28 pm
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Ich Glaube nicht das es einen signifikanten Zusammenhang zwischen ADS und einer Sternzeichenkonstellation zum Zeitpunkt der Geburt gibt. Was jedoch durchaus vorstellbar wäre, dass es evtl. einen Zusammenhang zwischen AD(H)S und dem jeweiligen Zeitraum (Jahreszeit) in der man geboren wurde, gibt. Meine These beruht auf der Annahme, das der Neugeborne kurz vor seiner Geburt quasi eine "biologische Abschlussprägung" in Form eines "Botenstoff Cocktails" erhalten hat. Diese Theorie bassiert auf der Tatsache, das in der"dunklen Jahreszeit" beginnend mit Oktober bis Februar aufgrund der veringerten Lichteinwirkungsdauer auf unseren Organismus wesentlich weniger Serotonin sowie andere Botenstoffe produziert werden als vergleichsweise in Monaten mit längeren Lichtdauer der Fall ist. Jeder kennt das Phenomen der Frühlingsgefühle, die ja in wesentlichen darauf basieren, dass Lichtreize unseren Hormonhaushalt in Schwung bringt und wir uns glücklicher fühlen usw. Der Körper einer werdenden Mutter ist somit in den lichtärmeren Jahreszeit durch einen geringeren Serotonin- und anderen Botenstoffkonzentration gekennzeichnet. Die Kombination aus genetischen Erbmaterial und einem Mangel an Hirnbotenstoffen im Endstadium der Schwangerschaft (insbesondere der Geburtsphase) könnte einen gewisse Prägung verusrachen und letzten Endes auch ADS oder ADHS begüntigen. Soweit meine Theorie aber das ist eine wissenschaftliche Herausforderung die erst überprüft weden müsste und zwar an anhand von Fakten. Mit besten Grüssen Friedrich
ps bin Skorpion mit Aszendent Skorpion und habe AADS
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#8 Tue Oct 23, 2007 4:29 pm
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Ich Glaube nicht das es einen signifikanten Zusammenhang zwischen ADS und einer Sternzeichenkonstellation zum Zeitpunkt der Geburt gibt. Was jedoch durchaus vorstellbar wäre, dass es evtl. einen Zusammenhang zwischen AD(H)S und dem jeweiligen Zeitraum (Jahreszeit) in der man geboren wurde, gibt. Meine These beruht auf der Annahme, das der Neugeborne kurz vor seiner Geburt quasi eine "biologische Abschlussprägung" in Form eines "Botenstoff Cocktails" erhalten hat. Diese Theorie bassiert auf der Tatsache, das in der"dunklen Jahreszeit" beginnend mit Oktober bis Februar aufgrund der veringerten Lichteinwirkungsdauer auf unseren Organismus wesentlich weniger Serotonin sowie andere Botenstoffe produziert werden als vergleichsweise in Monaten mit längeren Lichtdauer der Fall ist. Jeder kennt das Phenomen der Frühlingsgefühle, die ja in wesentlichen darauf basieren, dass Lichtreize unseren Hormonhaushalt in Schwung bringt und wir uns glücklicher fühlen usw. Der Körper einer werdenden Mutter ist somit in den lichtärmeren Jahreszeit durch einen geringeren Serotonin- und anderen Botenstoffkonzentration gekennzeichnet. Die Kombination aus genetischen Erbmaterial und einem Mangel an Hirnbotenstoffen im Endstadium der Schwangerschaft (insbesondere der Geburtsphase) könnte einen gewisse Prägung verusrachen und letzten Endes auch ADS oder ADHS begüntigen. Soweit meine Theorie aber das ist eine wissenschaftliche Herausforderung die erst überprüft werden müsste und zwar an anhand von Fakten. Mit besten Grüssen Friedrich
ps bin Skorpion mit Aszendent Skorpion und habe AADS
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#9 Tue Oct 23, 2007 4:30 pm
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Ich Glaube nicht das es einen signifikanten Zusammenhang zwischen ADS und einer Sternzeichenkonstellation zum Zeitpunkt der Geburt gibt. Was jedoch durchaus vorstellbar wäre, dass es evtl. einen Zusammenhang zwischen AD(H)S und dem jeweiligen Zeitraum (Jahreszeit) in der man geboren wurde, gibt. Meine These beruht auf der Annahme, das der Neugeborne kurz vor seiner Geburt quasi eine "biologische Abschlussprägung" in Form eines "Botenstoff Cocktails" erhalten hat. Diese Theorie bassiert auf der Tatsache, das in der"dunklen Jahreszeit" beginnend mit Oktober bis Februar aufgrund der veringerten Lichteinwirkungsdauer auf unseren Organismus wesentlich weniger Serotonin sowie andere Botenstoffe produziert werden als vergleichsweise in Monaten mit längeren Lichtdauer der Fall ist. Jeder kennt das Phenomen der Frühlingsgefühle, die ja in wesentlichen darauf basieren, dass Lichtreize unseren Hormonhaushalt in Schwung bringt und wir uns glücklicher fühlen usw. Der Körper einer werdenden Mutter ist somit in den lichtärmeren Jahreszeit durch einen geringeren Serotonin- und anderen Botenstoffkonzentration gekennzeichnet. Die Kombination aus genetischen Erbmaterial und einem Mangel an Hirnbotenstoffen im Endstadium der Schwangerschaft (insbesondere der Geburtsphase) könnte einen gewisse Prägung verusrachen und letzten Endes auch ADS oder ADHS begüntigen. Soweit meine Theorie aber das ist eine wissenschaftliche Herausforderung die erst überprüft werden müsste und zwar an anhand von Fakten. Mit besten Grüssen Friedrich
ps bin Skorpion mit Aszendent Skorpion und habe AADS
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#10 Wed Jan 30, 2008 4:03 pm
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Servus! Bin heute das erste mal da- 41 Jährige Wienerin mit 26mon. altem Sohn. Es ist lustiger Zufall, den mein Zwerg ist Skorpion. Ich weis nicht ob es sich mit dem Platz ausgeht- aber ich kopiere meine letzten Brief (eigentlich Hilferuf) an die "Supernanny" - an Ärzten haben wir schon ziemlich alles ausprobiert:
Vielleicht ist jemandem Fad, und hat Lust zum Lesen. Bis jetzt hat noch niemand dezitiert ADHS oder ähnliches Diagnostiziert- er bekommt vom Neurologen 1mg Risperdal- damit ist das Kopfschlagen komplett weg.
Ich darf mich keine Minute mehr entfernen (seit 1 Monat?). Er lässt sich auch von Bezugspersonen nicht bändigen und bekommt fast einen Gehirnschlag vom Brüllen. Auch Nachts muss ich ihn regelmäßig berühren, damit er ruhig schlafen kann. Eigentlich reagiert er wie ein Kind das viel alleingelassen wird, obwohl er niemals allein geschlafen hat oder eine traumatische Verlassenssituation gehabt hat. Auf jede Art von Hausarbeit oder Arbeit am PC regiert er gleich. Er nimmt mich an der Hand und führt mich weg. Wenn ich mich nur Sekunden wehre, weil ich ein Messer aus der Hand legen will, fängt er gleich zu weinen und kämpfen an.
Wickeln ist bis heute ein permanenter Kampf. Entweder zieht er sich von einem Moment zum anderen die saubere Windel aus und möchte eine neue, oder wehrt sich als ginge es um sein Leben (Kontrollverlust?) Er konnte mit 17 Monaten gezielt urinieren (zog sich aus, ging in die Dusche, machte, kam wieder hinaus)- macht aber bis heute absichtlich so oft es geht ins Wohnzimmer. Auch Anziehen ist sehr problematisch. Entweder kann er nur nicht stillhalten oder wehrt sich richtig. Unverständlich ist, warum er nicht gerne hinausgeht. Einkaufen kann ich nur in Geschäften, deren Gänge breit genug sind. Er schmeißt alles hinunter was er erwischen kann.
Spazierengehen ist unmöglich. Nach 6 Schritten will er getragen werden und wirft sich schreiend zu Boden. Auch im Kinderwagen kommt es oft zu Tobsuchtsanfällen. Nur die U-Bahn interessiert ihn, aber nicht so sehr, dass man sie als Druckmittel einsetzen kann. Er ist auch nicht bereit, in der U-Bahn brav zu sein (nicht davonlaufen, an der Hand gehen ec)
Wenn er läuft, bleibt er nicht stehen (auch nach 100m nicht) Kein Gefühl für Gefahr. Bei einem Verbot wird die Sache erst interessant. Bittere Medizin wird weitergekostet, obwohl es ihn fast hochkommt, die Nadel zum Zuckerstechen bleibt ewig interessant (auch wenn er jedes Mal schon vorher au sagt)
Spielzeug ist zum großen Teil uninteressant, Lieblingsbeschäftigung ist seit einem Jahr Getränke ins Essen zu schütten und umgekehrt.Dinge die er mag werden zb verschenkt oder weggeschmissen, auch wenn ihm klar ist, dass sie dann für immer weg sind. Wie ein Kleinkind liebt er es auch Dinge runter zu schmeißen damit man sie für ihn aufhebt (Handy, Fernbedienung hinter die Garnitur)
Entwickelt kein Wertgefühl für Gegenstände oder Naschsachen. Die schönste Schokolade wird dem Hund gegeben, auch wenn es das letzte Stück ist. Das tollste Spielzeug wird weggegeben oder weggeschmissen. Obwohl er sehr intelligent und geschickt ist, versucht er es nach kurzer Zeit mit Brutalität und bekommt dann einen Anfall, wenn es natürlich nicht mehr funktioniert (zb Holzpuzzle). Bedient einige Spielzeuge verkehrt herum- egal wie oft man es richtig zeigt.
Aktiv spielen (Bauklötze) interessiert nicht- nur Türme der anderen Kinder zerstören. Klettert seit seinem 15en Monat auf Rutschtürme, macht oben Blödsinn (zb in den Abgrund schaukeln) , hat aber überhaupt kein Interesse am Rutschen. Außer ein wenig wippen und schaukeln interessieren ihn Spielplätze überhaupt nicht. Kaum ist er drinnen, versucht er davon zu laufen.
Er besitzt eine enorm starke Affinität zu Wasser. Auch wenn er schon unterkühlt ist, bekommt er einen Tobsuchtsanfall wenn man ihn wegziehen muss. Mann muss aber ständig auf der Hut sein- er versucht sonst zum 100en Male die Flüssigkeit zum Gurgeln (mit der er sich die Zähne putzt) zu trinken oder will sich mit Geschirrspülmittel die Zähne putzen (obwohl er bää, pfui sagt, wenn man ihn beobachtet - zb als Test mit der leeren Flasche)
Folgenden Buchauszug habe ich kopiert, weil er 100% zutrifft:
Viele Kinder entwickeln früh ein „massives Trotzverhalten“, das bei vielen gar nicht mehr aufzuhören scheint. Schon aus kleinsten Anlässen heraus kommt es zu Wutanfällen. Das Kind weint viel. Massiv reagiert es mit Bocken und Brüllen. Nicht selten wirft sich das Kind dabei auch auf den Boden. Den Eltern erscheint ihr Kind widersprüchlich, uneinschätzbar und sehr stimmungslabil. Bei „Ausrastern“ aus kleinsten Anlässen führt der Versuch, das Kind mit Worten zu beschwichtigen, erst recht zum richtigen Wutanfall. Das Kind scheint sich blitzschnell in etwas hineinsteigern zu können. , Der Neffe meines Mannes wird seit Jahren auf Hyperaktivität behandelt, sein Vater hat als Kind nach eigenen Angaben „Kopfgeschlagen“ DAS EXTREME VERHALTEN WIRD ABER NOCH IMMER NUR IN GEGENWART MEINES MANNES AUSGELÖST
Bei genauer Beobachtung muss ich feststellen, dass auch ich als Kind folgende Probleme (teilweise heute noch ) hatte, die ich aber auf meine gewalttätige Kindheit zurückgeführt habe (keine Hyperaktiven Symptome, eher nach außen autistisch wirkend): Symptome Ausprägungen Aufmerksam-keitsschwäche Schwierigkeiten, etwas überhaupt zu beginnen Mangelnde Daueraufmerksamkeitsspanne: Wegdriften, abgelenkt sein, nochmals lesen müssen, um zu verstehen Wachheit kann bei „uninteressanten” Vorgängen nicht erhalten werden, Tagträumerei, unvollständiges Arbeiten Mangelnde Fähigkeit mit Stimmungsschwankungen beim Arbeiten umzugehen: kritikempfindlich, chronisch entmutigt, genervt Mangelnde Kapazität des Arbeitsgedächtnisses: ”Was wollte ich gerade tun / habe ich gerade noch gedacht? - Ich weiß es, kann es aber nicht abrufen” Ablenkbarkeit Häufiges Auftreten von Lese-Rechtschreib-Schwäche oder anderen Teilleistungsschwächen Impulsivität Mangelnde Verhaltenskontrolle Handelt und redet rasch, ohne nachzudenken Niedrige Frustrationstoleranz Extremer Gerechtigkeitssinn Auffallende spontane Hilfsbereitschaft bei Erkennen der Hilfsbedürftigkeit eines anderen Heftige Reaktionen bei plötzlichen Veränderungen und hektischen Situationen Hypersensibilität Unfähigkeit zur reellen Selbst- und Eigenleistungseinschätzung. Kann nicht berichten 2. Impulsivität - z.B. vorschnelles Antworten, nicht abwartenkönnen bis man an der Reihe ist, in Gespräche oder Spieleunangemessen hineinplatzen, überhastetes und unbedachtes Handeln
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#11 Wed Jan 30, 2008 4:04 pm
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Servus! Hab vergessen: falls mir jemand persönlich schreiben will: velija.rahmani@chello.atBussi und Danke, Andrea
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#12 Mon Mar 10, 2008 6:59 am
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Mein Sohn ist auch Skorpion.
Trotzdem. Ich glaube eher, dass es sich um eine genetische Sache handelt. Mein Vater hat ein nicht diagnostiziertes ADHS. Und zwar in einer extrem stark ausgeprägten Form.
Ich hatte als Kind bestimmt auch ADHS-Anzeichen. Bin Wassermann. Beispielsweise war es für mich toll, den anderen Angst einzujagen, indem ich mir einen Verband mit Ketchup um die Arme band und erzählte, ich hätte mir die Pulsadern aufgeschnitten.
Das ist nur eine von vielen Geschichten.
Heute bekleide ich einen guten Führungsposten.
Irgendwann, leider ein wenig zu spät, hats Klick gemacht.
Wie schon einmal im Forum gesagt: Ich glaube, dass all unsere ADHS Kinder unter guter Anleitung/Führung/Hilfe ganz tolle und "normale" Erwachsene werden.
Nein, nicht normal: Nein: Besser als normal. Sie werden ganz ganz außergewöhnliche Erwachsene, die es im Leben sehr weit bringen können. Wichtig ist nur: An eure Kinder / an euch selbst ganz fest glauben!
Ich sag meinem Sohn ab und zu, wenn er mal wieder ganz tief unten ist, dass er ganz etwas Besonderes ist. Er muss nicht "normal" sein. Er ist besser als normal.
Küsschen
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#13 Fri May 16, 2008 8:44 pm
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mein kind ist auch skorpion!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Mouchette schrieb Hallo Ich hab mal eine astrologische Frage. Mir fällt auf, dass sehr viele ADS-Kinder, die ich in der Therapie kennen gelernt habe, im Sternzeichen Skorpion geboren sind. Es ist eine eigenartige Häufung, aber ich hab noch nie etwas in diese Richtung ausfindig machen können. Habt ihr ähnliche Beobachtungen oder ist es wirklich nur ein seltsamer Zufall. Ich kenn mich nicht so aus mit Astrologie, aber Skorpione sind doch sehr starke Charakter die ihr Handeln oft auf eine Sache focussieren und alles andere um sich vergessen. Freu mich auf Antworten Schöne Grüße Bettina www.wahrnehmen.at
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#14 Wed Sep 03, 2008 11:07 pm
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Deine Frage ist zwar schon lange her, aber ich glaube mittlerweile an einen Zusammenhang von Sternzeichen und ADHS. Mein Sohn ist Skorpion Ass. Steinbock!!!!!!!!!!!!! Hab mich eine Zeit lang mit Astrologie und Numerologie beschäftigt, weil ich einfach wissen wollte, was mein Sohn vom Universum so mit auf den Weg bekommen hat. Sowohl in seinem Geburtshoroskop als auch von der Numerologieseite ist es ersichtlich, daß in seinem Kopf wahre Wirbelstürme umgehen. LG Chrissi
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#15 Mon Sep 08, 2008 10:19 pm
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Mouchette schrieb Mir fällt auf, dass sehr viele ADS-Kinder, die ich in der Therapie kennen gelernt habe, im Sternzeichen Skorpion geboren sind. Es ist eine eigenartige Häufung, aber ich hab noch nie etwas in diese Richtung ausfindig machen können.
Ich bin Jungfrau mit Aszendent Zwilling, das hat mir eine Bekannte mal unaufgefordert ausgetüftelt. Damit bin ich schon mal ein Gegenbeispiel. Mein Vater ist Widder, meine Mutter Steinbock, Aszendenten kenn ich nicht. Beide haben ADHS. Noch Fragen? Zitat Habt ihr ähnliche Beobachtungen oder ist es wirklich nur ein seltsamer Zufall.
Nein, keine. Ja, es ist purer Zufall. Es gibt eine genetische Disposition für ADHS, die dominant vererbt wird. D.h. die Veranlagung dazu, eine ADHS zu entwickeln, wird mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 90% weitergegeben. Nachzulesen in der Fachliteratur zu ADHS. Die Disposition führt nicht zwangsweise zur Ausbildung einer ADHS, allerdings ist das Risiko, daß sich aus der Veranlagung eine entwickelt, ebenfalls sehr hoch. Zitat Ich kenn mich nicht so aus mit Astrologie, aber Skorpione sind doch sehr starke Charakter die ihr Handeln oft auf eine Sache focussieren und alles andere um sich vergessen.
Das ist nicht ADHS. ADHS-Betroffene "pendeln" unkontrolliert zwischen völliger Unfähigkeit zur Aufmerksamkeit und Hyperfokus. Sie können das Ausmaß ihrer Aufmerksamkeit nicht oder nur sehr schwer steuern. Das hat mit dem Sternzeichen aber nichts zu tun. Ich würde mich besser nicht auf einen Zusammenhang zwischen ADHS mit Sternzeichen verlassen, sondern die Ursachen dafür in profanen Bereichen wie Biologie, Medizin etc. suchen. Nicht nur etwa deswegen, weils nachvollziehbare und schlüssige Erkenntnisse gibt. Sondern auch, weil ich Sternzeichen für einen absoluten Schwachfug halte, der in Zusammenhang mit ADHS nichts verloren hat, weils sowieso schon genug unnötigen Blödsinn zu ADHS aus der Esoterik-Ecke gibt, der das Schicksal Betroffener nur noch verschlimmert. Tut mir leid, wenn das jetzt etwas unhöflich war, aber wenn: * jeder Dritten einem erklärt, man wäre ein Indigokind, * jeder Fünfte, daß Ritalin eine gefährliche Droge zum Ruhigstellen ist, * keiner von beiden aber auch nur fähig ist, "ADHS" ohne Fehler zu buchstabieren und (als Kirsche aufs Sahnehäubchen) jeder zweite Psychologiestudent (und sei es nur ein Erstsemestriger) einen nach etwa 2-5 Minuten Small-talk als garantierten Nicht-ADHSler "diagnostiziert"... Dann reichts einem irgendwann und man packt die Munitionskiste mit den verbale Breitseiten etwas häufiger und lieber aus. Ich gebe zu, ich bin da ein wenig sensibel. Dafür helfe ich aber auch gerne beim Informationen auftreiben. Nichts für ungut. _______________ "Life is too important to be taken seriously." - Oscar Wilde
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#16 Thu Aug 26, 2010 8:59 am
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ich kenne auch ein verdächtiges Steinbock Kind, trotzdem glaube ich eher daran, dass sich seit der Kopernikanischen Wende der Einfluß von Sternen auf uns in Grenzen hält ;-) Auf Babyforum Österreich gibt es ebenfalls eine Diskussion darüber...
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#17 Thu Dec 09, 2010 2:26 pm
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Wer an die Sternendeutung an sich glaubt, der kann vielleicht auch an sowas glauben... Ich für meinen Teil oute mich da gerne als Ungläubiger und würde es bei einem Zufall belassen! 
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#18 Wed Mar 02, 2011 8:20 am
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Ich denke nicht, dass es einen ZUsammenhang mit dem Sternzeichen Skorpion (oder einem anderen Sternzeichen) und der Krankheitserscehinung ADHS gibt. Sollte es so sein, dass die meisten ADHS-Patienten im Sternzeichen Skorpion geboren sind, so ist das wahrscheinlich reiner Zufall. Ich kenne mich zwar mit Astrologie nicht aus, aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass es einen solchen Zusammenhang gibt. Aber man kann ja mal auf gadgetfever.at recherchieren, ob dort tatsächlich ein Zusammenhang besteht.....aber ich glaube nicht daran.
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#19 Mon Mar 21, 2011 10:30 pm
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mein sohn und ich sind wassermänner.
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#20 Thu Mar 31, 2011 5:06 am
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mein großer hat ADS und ist vom Sternzeichen Waage ... der kleine hat ADHS und ist vom Sternzeichen Wassermann.
Ich glaube nicht das es mit dem Sternzeichen zusammenhängt.
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#21 Thu May 05, 2011 1:51 am
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Meine Tochter ist Widder mit Aszendenten Schütz.
Glaube aber nicht an den Zusammenhang mit dem Sternzeichen. Glaube vielmehr, dass es einfach ruhigere Kinder, durchschnittliche Kinder und sehr lebhafte Kinder gibt.
Warum kann die Gesellschaft so lebhafte Kinder nicht akzeptieren????
In unseren "Problemkindern" steckt viel Potenzial, das man nützen könnte.
In Amerika gibt, oder gab es einen Leistungssportler, der im Schwimmen viele Rekore und Gewinne, sogar einige Goldmedailen bei der Olympia gemacht hat. Er hatte diagnostizierte ADHS.
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